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Seit
einigen Jahren wird über das Konfetti beim Wurzbacher Karnevalsumzug mehr
oder weniger heiß diskutiert. Einige Anwohner beschweren sich über erhöhten
reinigungsaufwand, das Konfetti würde man wochenlang nicht wegbekommen. Die
Stadt fährt seit einigen Jahren mit der Kehrmaschine gleich nach dem Umzug,
um das Gröbste an Papier zu beseitigen. Die am Umzug beteiligten Narren
meinen, ohne Konfetti sei der Umzug nur halb so schön und legen jedes Jahr
noch etwas mehr zu und oft bleibt es nicht bei Konfetti. Und
nun fanden wir in der OTZ folgenden Artikel: Duhlendorf will
auf Konfetti verzichten Künftig soll es bei den Faschingsveranstaltungen in Neustadt/Orla nicht mehr solche Massen an Konfetti auf die Besucher regnen. Stadt und Karnevalgesellschaft haben sich auf einen Verzicht geeinigt. (Foto: OTZ/Peter Cissek)
Stadt und Karnevalisten einigen sich - Bei Verstoß droht ein Verbot der Papierschnipsel Von OTZ-Redakteur Peter Cissek Neustadt/Orla. Die Besucher der Faschingsgroßveranstaltungen in Neustadt sollen künftig nicht mehr oder zumindest nicht so stark wie bisher im Konfetti-Regen stehen. Die Stadtverwaltung und die Karnevalgesellschaft Duhlendorf haben sich darauf verständigt, unter den teilnehmenden Gruppen einen Verzicht des Papierschnipsel-Einsatzes durchzusetzen. Konfetti sollen nicht nur während des Faschingsumzuges am 14. Februar 2010 und beim Närrischen Tauziehen am Rosenmontag tabu sein, sondern zu allen Veranstaltungen an den "vier tollen Tagen". Dass sich alle Gruppen bei den mehrstündigen Freiluftshows an die Vorgaben halten und es keine Papierschnipsel mehr regnen werde, daran glaubt selbst Bürgermeister Arthur Hoffmann (parteilos) nicht. "Doch wir wollen erreichen, dass nicht mehr diese Massen an Konfetti auf Straßen, Plätzen, Gehwegen und Grünanlagen landen." Nach dem diesjährigen Umzug und Tauziehen hatte die städtische Dienstleistungsgesellschaft insgesamt 34 Kubikmeter Faschingsmüll aufzukehren und zu entsorgen, teilte deren Leiter Jörg Launer auf Anfrage mit. Der Stadt seien somit Reinigungskosten von rund 10 000 Euro entstanden. "Entweder gelingt es uns, diese deutlich zu reduzieren, oder wir müssen im Jahr darauf ein Konfetti-Verbot verhängen", erklärte der Bürgermeister. Die Stadt werde auch weiterhin die Kosten der Straßenreinigung nach den Faschingsveranstaltungen tragen. Karnevalgesellschaftspräsident Udo Patzer bedauerte, dass in den vergangenen Jahren unter einigen Umzugsgruppen ein heimlicher Wettbewerb entstanden sei, wer das meiste Konfetti ins Publikum schieße. Er zeigte sich zufrieden, dass bei den Gesprächen ein striktes Konfetti-Verbot abgewendet werden konnte. 24.11.2009 Wir
möchten mehr über eure Meinung zu diesem heißen Thema erfahren und haben
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