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Der Theaterabend 2014 fand am 29. März im Hammersaal statt.

Zur Aufführung kam ein Lustspiel in drei Akten von Regina Rösch mit dem Titel  „Leberkäs und rote Strapse“. 

 

 

Zwei Stunden Theatervergnügen in Wurzbach

31.03.2014 - 06:30 Uhr

Ein begeistertes Publikum genießt am Sonnabend den Auftritt der Lichtenberger Laienschauspiel-Gruppe. Benefiz-Veranstaltung zu Gunsten der Modernisierung des Filmtheaters Wurzbach.

Lebendig ging es beim Benefiz-Theaterstück der Laienschauspiel-Gruppe Lichtenberg am Sonnabend im Wurzbacher Hammersaal zu. Über 300 Gäste amüsierten sich beim 3-Akter "Leberkäs' und rote Strapse". Foto: Ulf Rathgeber

Wurzbach. Die Leib- und Magenspeise Leberkäs von Friedhelm Bundschuh und rote Strapse spielen eine entscheidende Rolle im gleichnamigen Lustspiel der Theatergruppe Lichtenberg. Am Sonnabend sorgte das Ensemble bei der Benefiz-Veranstaltung im Wurzbacher Hammersaal für gute Unterhaltung.

Vor fast ausverkauftem Haus genossen über 300 Gäste den von Regina Rösch verfassten 3-Akter. Scheinbar gewiefte Ideen von drei Ehemännern und einem Kompagnon sowie drei Ehefrauen und eine Freundin sorgen im Verlauf des Abends für vergnügliche Verwicklungen.

Angesichts eines mit Hintergedanken von den Herren der Schöpfung geschenkten "superschönen Wellness-Wochenendes" klagten die Damen über "Cellulite und Haarausfall". Angesichts der sturmfreien Bude standen für die Kerle "Bier, Fußball und schlechte Männerwitze" in Aussicht.

Bis auf den Fußball wurde alles Wirklichkeit. Stattdessen kam es, in heimischen Gefilden, zu einer 70er-Jahre-Party mit bunten Klamotten, absonderlichen Frisuren und einer nicht jugendfreien Vertextung von "Smoke on the Water" der Band "Deep Purple". Live vorgetragen. Die Gäste klatschten mit.

Das Stück kulminierte dann im Nahziel, der Bar "Blinde date", in Bad Lobenstein, wo die Damen, statt des Wohlfühl-Wochenendes, für amouröse Abenteuer letztendlich eintrudelten. Die Männer, als Italiener auftretend, fügten, aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse, zum Vergnügen der Zuschauer statt des sympathisch rollenden Franken-R ein O an die Wortendungen und zitierten mehrfach beinahe die halbe Speisekarte einer Trattoria.

Zum "Finale grosso" waren am Ende alle etwas perplex, aber wieder durchaus glücklich vereint. Applaus, Applaus, Applaus des Publikums.

"Es war die bisher beste Aufführung", freute sich Carmen Wiesel. Sie hatte bislang alle vier Stücke der Lichtenberger im Hammersaal gesehen. Besonders gefallen hatte der Weitisbergaerin diesmal der Live-Auftritt der Männer-Band.

OTZ

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